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Horb Berlin Lauf
 

Einige Zahlen

564. Tag danach

7 Nationen
Teilnehmer:29
Männer:21
Frauen:8
  
Jüngster Mann: 1973
Ältester Mann: 1935
Jüngste Frau: 1973
Älteste Frau: 1940
  
Kürz. Etappe: 49.7 km
längste Etappe: 73 km
Ø Etappe:61.2 km
gesamt:795.9 km

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Ingo Schulze
Hauptstraße 52
72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451/4615
Fax: - 624756
Mobil: 0171 / 42 51 435
ultralauf@ischulze.de

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Ingos Bücher

Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2012. Das Buch hat 205 Seiten. ISBN 978-3-95488-207-6. Preis: 12 Euro. Alle Bücher können beim "Engelsdorfer-Verlag" bestellt werden. Gern können die Bücher auch bei Ingo direkt bestellt werden und er schreibt eine Widmung hinein. Cover von Ingos Buch Ingo Schulze hat ein Buch über seine Erfahrungen als Organisator des Transeuropalaufs 2009 geschrieben.
Mein Buch über den „TE-FR 2009“, mit dem Titel „TranseuropaLauf 2009“, ist fertig. Es kann bei mir persönlich bestellt werden. Auf Wunsch schreibe ich eine kleine Widmung hinein.
Ansonsten über den ENGELSDORFER Verlag mit der ISBN-Nummer 978-3-86901-782-2. Preis 12,00 Euro. Das Buch ist 191 Seiten stark.Cover von Ingos Buch

Ingo Schulze hat ein Buch über seine Erfahrungen als Organisator des Transeuropalaufs 2003 geschrieben.
Die zweite, komplett überarbeitete Ausgabe „Transeuropalauf 2003“ von Ingo Schulze, Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-86703-437-1, ist für 14 Euro erhältlich.
Es kann aber auch bei Ingo persönlich bestellt werden, zuzüglich 2,40 Euro Porto. Dafür schreibt Ingo auf Wunsch gerne eine Widmung hinein. [bestellen]

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Bericht

 Übersicht

 Vorberichte
  01 |  02 |  03 |  04 |  05 |  06 |  07 |  08 |  09 |  10 |  11 |  12 |  13
 Nachberichte

Frankenbach nach Assamstadt / 06.09.2011
65.9 km / 185.6 km gesamt
40.9 mi / 115.3 mi gesamt
27 Teilnehmer am Start / 27 Teilnehmer gewertet

Berichte zur 3. Etappe

Tageswertung

1. 08 Stefan Daum Deutschland 6:39:25
2. 24 Manfred Steiner <img style=" title="Österreich" border="0"> 6:46:00
3. 04 Rüdiger Dittmann Deutschland 6:59:09
 

Gesamtwertung

1. 08 Stefan Daum Deutschland 18:01:53
2. 24 Manfred Steiner <img style=" title="Österreich" border="0"> 18:36:23
3. 12 Jos Van den Hende Belgien 19:09:38

deGabi GründlingDienstag, 06. September
deIngo Schulze3. Etappe von Heilbronn-Frankenbach nach Assamstadt über 65,9 km


 

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Dienstag, 06. September

Gabi Gründling


leider ist das Etappenziel Assamstadt zwar ganz idyllisch gelegen, aberFunknetz-Diasphora. Will heißen: so gut wie kein Empfang, egal in welchem Netz.

Nach einem Frühstück in der Sporthalle in Frankenbach wurden die Läufer heute morgen fast komplett erst um 7 Uhr auf die gut 65 km lange Piste geschickt. Und diese hatte es in sich. Auf und nieder immer wieder. Die Läufer blieben trotzdem lustig, auch wenn man ihnen die Anstrengung anmerkte. Der Schnitt von 10 min/km ist noch relativ üppig, auch die Letzten kommen nach wie vor eine gute halbe Stunde vor Zielschluß an.


Wie immer war heute Stefan Daum der Schnellste. Er ist gut am Berg und von denen gab es heute reichlich. Der Österreicher Manfred, der hier in zivil immer in Lederhosen und karriertem Hemd rumläuft, ist zwar bergab deutlich stärker als Stefan, aber es ging halt mehr bergan als bergab.

Die Asmundhalle in Assamstadt ist groß und heute abend wird direkt hier in der Halle gefuttert.

Anfang 20 Grad war’s heute, morgen soll’s abkühlen, vor allem soll es heute nacht anfangen zu regnen. Aber die Wetterfrösche sind zur Zeit nicht allzu zuverlässig, vielleicht haben sie ja auch jetzt wieder unrecht.

3. Etappe von Heilbronn-Frankenbach nach Assamstadt über 65,9 km

Ingo Schulze


Aufwachen und in den nahezu sternenklaren Himmel schauen: „Dat is doch wat!“ Aber: wird es so bleiben oder muss ich wieder Regenumhänge verteilen? Hans Drexler (Schneggi) zeigt mir sein i-Phone. Na also, sein hightech Gerät verrät, dass es heute die Sonne scheinen soll. Besser kann es gar nicht sein!

Gestern überlegten einige Betreuer, ob es nicht besser sei, wenn die Starts zeitlich verlegt werden? Daher startet heute die 1. Gruppe um 06:00 Uhr mit den vier letzten Läufern des Vortages. Der Rest läuft dann in der Gruppe der „schnellen Hirsche“! Der ganze Zeitablauf verzögert sich um eine halbe Stunde. Nämlich: 04:30 Uhr wecken, 05:30 Uhr Frühstück, 06:30 1. Start und 07:00 Uhr 2. Start. Das hat zum Vorteil: Die Mannschaft kann eine halbe Stunde länger die Isomatte abhorchen und die Läufer laufen nicht solange in der Dunkelheit. Ganz wichtig für den Streckenmarkierer. Der muss sich nicht ständig auf die Augen schlagen, das die Funken sprühen, um wenigstens etwas zu sehen. Meine Pfeile haben keine Blindenschrift! Es ist ja wichtig, dass die Dinger so geklebt werden, dass der Pfeil in Laufrichtung zeigt. Wir befinden uns beim HBL in umgekehrter Richtung, wie bei den Deutschlandläufen. Man sieht daher immer mal wieder einige verwaschene Pfeile des DL. Richtet man sich nach diesen, dann kommt man allerdings wieder in Horb an.

Gefreut haben sich die Läufer gestern über eine Abordnung eines örtlichen Verbandes, die uns leckeren Zwetschgenkuchen brachten. Dazu gab es noch einen frischgebrühten Kaffee. Na, wenn wir jeden Tag so verwöhnt werden, dann wird es eine Fressorgie nach Berlin!

Ich hielt es gestern für ratsam, die Eismaschine in Gang zu setzen. Es wurde allerdings wenig Gebrauch davon gemacht. An heute oder spätestens morgen kann die Shin Splint Phase (Knochenhautentzündung im Schienbeinbereich), dicke Knöchel usw. erwartet werden. Sie wird heute also wieder laufen.

Der Start der ersten Gruppe, mit Sigrid Eichner, Gèrard Denis und Ewald Komar erfolgte um 06:30 Uhr. Genau 30 Minuten später dann die zweite Gruppe. 6 Frauen und 21 Männer sind heute auf der Strecke. Die 65,9 km werden sich heute dahinziehen. Es geht oftmals sehr stark bergan- und bergab. Ihre Quälerei wird aber durch schön zu durchlaufende Weinberge und Seen entschädigt. Dem zweiten VP habe ich die Post der Teilnehmer übergeben. Sie sind so freundlich und werfen diese in den nächsten Briefkasten. Zur Erklärung: In der Halle steht ein roter Briefkasten, der dazu dient, dass dort die Post eingeworfen werden kann, aber auch als „Kummerkasten“. Wer sollte aber Kummer haben?

Die Polizei erkundigte sich über dem Verlauf der Veranstaltung. Was gab es aber zu sagen? Alles im „grünen Bereich!“ Die ersten km dürften für Läufer und besonders für die Autofahrer recht unangenehm gewesen sein, denn der Berufsverkehr sorgte für ein zähes vorankommen.

In Assamstadt ist, wie immer alles für die Läufer vorbereitet. Wir haben heute wieder eine riesige Halle. Durch die Wohnmobile ist der Platzbedarf aber recht gering. Wenn man bedenkt, dass zurzeit 46 Leute vor Ort sind und nur 29 Leute Quartier in der Halle bezogen haben, dann haben wir wirklich Platz! Es wird aber noch andere Tage geben und da kann man heute schon hören: „Wat is dat denn, so een lütten Verschlach?“ Soll ich übersetzen?

Die „Küchenmannschaft“ des HBL wird sich freuen, denn Morgen brauchen sie für das Zubereiten des Frühstücks nicht aktiv werden. Zur Erklärung: Das Abendessen ist für JEDEN Tag organisiert und findet um 18:00 Uhr statt. Mit dem Frühstück wird es schon problematischer, denn überall jemanden zu finden, der bereit ist, schon so früh auf der Matte zu stehen? Ist aber kein Problem. Helmut und Inge müssen es nur wissen, damit sie entsprechend einkaufen. Ach ja einkaufen: Helmut kauft grundsätzlich beim LIDL ein. Malschauen, ob man die mal als Sponsor gewinnen kann. Beim TE-FR 2009 wollten die nicht.

ACHTUNG: Ein Missgeschick des Veranstalters. Sigrid Eichner kam nach der letzten Etappe als letzte ins Ziel. Ihre Leistung wurde in der Liste handschriftlich eingetragen. Ich habe die Liste aber ohne diesen Nachtragen den Webmaster weitergereicht. Sigrid war heute weiterhin am Start!

Es ist zu hoffen, dass sich diese Nachricht heute noch loswerde. Die Verbindung ist in Assamstadt rechtbescheiden. Mal mit einem Stellungswechsel versuchen?

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